Juroren


Professionelle Beurteilung der Forschungsprojekte

Die Juryarbeit genießt besonderen Stellenwert bei "Jugend forscht". Ihre Qualität ist von herausragender Bedeutung, denn die professionelle Beurteilung der eingereichten Arbeiten ist nicht zuletzt Grund für das hohe öffentliche Ansehen des Wettbewerbs.

Bei "Jugend forscht" hat jeder Wettbewerb eine eigenständige Jury, die über die Platzierung der Teilnehmer und die Preisvergabe befindet: Die Jurorinnen und Juroren bewerten Thema, Durchführung und Ergebnisse eines Projekts. Ihr Urteil bilden sie sich auf Basis der schriftlichen Ausarbeitung, der mündlichen Präsentation und der Gestaltung des Ausstellungsstandes.

Die Zusammensetzung der Jury

Die Jurys bestehen aus Lehrern, Hochschullehrern sowie Fachleuten von Unternehmen oder auch öffentlichen Einrichtungen, die ihre ehrenamtliche Tätigkeit für maximal zehn Jahre ausüben. Unter den Juroren aller Wettbewerbsebenen befindet sich auch eine Reihe ehemaliger Preisträger.

In der Zusammensetzung der Jurys kommt eine zentrale Idee des Wettbewerbs zum Ausdruck: die gemeinschaftliche Förderung des Nachwuchses durch Wirtschaft, Wissenschaft und Schule. Umgekehrt ist der Netzwerkgedanke auch ein wichtiges Motiv für die Juroren, sich bei "Jugend forscht" zu engagieren. Für sie ist es äußerst interessant, hier Fachleute aus anderen Bereichen zu treffen. Darüber hinaus empfinden sie es als reizvoll, mit leistungsbereiten Nachwuchstalenten ins Gespräch zu kommen.

Präsentation und Bewertung

Jedes Fachgebiet hat eine eigene Fachjury, die aus Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Schule besteht. Die Juroren bewerten die Projekte auf Grundlage der schriftlichen Ausarbeitung, der visuellen (Gestaltung des Ausstellungsstandes) und der mündlichen (Jurygespräch) Präsentation. Das Urteil der Jury ist verbindlich und nicht revidierbar; der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Immer auf Augenhöhe mit den Teilnehmern

Die Tätigkeit der Juroren ist gerade auch deshalb so bedeutsam, weil sie neben der fachlichen Beurteilung einen intensiven Dialog mit den Teilnehmern auf Augenhöhe führen. Die Jugendlichen erfahren so eine besondere Anerkennung der erbrachten Leistung und eine konstruktiv-positive Würdigung ihres Projekts. Davon profitieren vor allem auch die Jungforscher, die keinen der ersten Plätze belegen. Denn die Juroren können ihnen ihr Abschneiden erklären und sie gleichzeitig zu einer erneuten Teilnahme ermuntern.

Sie möchten sich als Juror beim mittelfränkischen Regionalwettbewerb bewerben? Dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf!

 

Weitere Informationen

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